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	<title>Kommentare zu: Karwoche und Corona-Sorgen</title>
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	<description>Onlinennachrichten aus Colditz für Colditz, wir sind nicht das Colditzer Tageblatt !</description>
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		<title>Von: Dorothea Schanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dorothea Schanz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 15:19:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In allen Zeiten haben Menschen Unsicherheiten erlebt: Kriege, Krisen, schmerzliche Trennungen, Krankheiten. Und jede neue Generation hat sich damit auseinander zu setzen, dass das Weltgefüge sich immer wieder verändert und vermeintliche Sicherheiten sich auflösen. Das Corona-Virus bringt uns zum Nachdenken: Nichts ist selbstverständlich.  

Schwierig ist die Situation sicherlich auch deshalb für viele Menschen, weil nicht das Vertrauen in Gott da ist, der uns auffängt und auch im Leiden und Sterben noch da ist, sondern der Glaube an die Machbarkeit und Beherrschbarkeit von allem. Das ist leider nicht so. Das Leben können wir nicht durchstylen. Natürlich bin auch ich froh, dass viele Forscher nun am Werk sind, um Medizin gegen das Virus zu finden und einen Impfstoff entwickeln. Natürlich bin ich froh, dass sich Mediziner und Pflegepersonal sich einsetzen und  alle Kräfte für die Erkrankten mobilisieren. Und ich bin auch froh, dass der Blick jetzt einmal verstärkt auf die Berufsgruppen gelenkt wird, die tagtäglich für Ernährung, Energie, medizinische Versorgung, Bildung usw. sorgen.  

Ich habe für mich im Glauben an Gott einen Halt gefunden, der mir hilft, auch mit Krisen umzugehen. Es muss mir nicht alles Angst machen, was auf mich einströmt. Gott schenkt neues Leben! Gerade dafür steht das Osterfest. Und das macht mir Mut. 
Und ich kann beten für die Kranken, die durch Covid19 oder eine andere Erkrankung betroffen sind und sie Gott anbefehlen und bestmöglich versuchen, den Angehörigen zur Seite zu stehen. 

Ich habe ein Lied im Ohr: 
&quot;Meine Zeit steht in deinen Händen. 
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir. 
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden. 
Gib mir ein festes Herz! Mach es fest in dir!&quot; 

D. Schanz, Pfarrerin in Großbothen]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In allen Zeiten haben Menschen Unsicherheiten erlebt: Kriege, Krisen, schmerzliche Trennungen, Krankheiten. Und jede neue Generation hat sich damit auseinander zu setzen, dass das Weltgefüge sich immer wieder verändert und vermeintliche Sicherheiten sich auflösen. Das Corona-Virus bringt uns zum Nachdenken: Nichts ist selbstverständlich.  </p>
<p>Schwierig ist die Situation sicherlich auch deshalb für viele Menschen, weil nicht das Vertrauen in Gott da ist, der uns auffängt und auch im Leiden und Sterben noch da ist, sondern der Glaube an die Machbarkeit und Beherrschbarkeit von allem. Das ist leider nicht so. Das Leben können wir nicht durchstylen. Natürlich bin auch ich froh, dass viele Forscher nun am Werk sind, um Medizin gegen das Virus zu finden und einen Impfstoff entwickeln. Natürlich bin ich froh, dass sich Mediziner und Pflegepersonal sich einsetzen und  alle Kräfte für die Erkrankten mobilisieren. Und ich bin auch froh, dass der Blick jetzt einmal verstärkt auf die Berufsgruppen gelenkt wird, die tagtäglich für Ernährung, Energie, medizinische Versorgung, Bildung usw. sorgen.  </p>
<p>Ich habe für mich im Glauben an Gott einen Halt gefunden, der mir hilft, auch mit Krisen umzugehen. Es muss mir nicht alles Angst machen, was auf mich einströmt. Gott schenkt neues Leben! Gerade dafür steht das Osterfest. Und das macht mir Mut.<br />
Und ich kann beten für die Kranken, die durch Covid19 oder eine andere Erkrankung betroffen sind und sie Gott anbefehlen und bestmöglich versuchen, den Angehörigen zur Seite zu stehen. </p>
<p>Ich habe ein Lied im Ohr:<br />
&#8220;Meine Zeit steht in deinen Händen.<br />
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.<br />
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.<br />
Gib mir ein festes Herz! Mach es fest in dir!&#8221; </p>
<p>D. Schanz, Pfarrerin in Großbothen</p>
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