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	<title>Kommentare zu: Mach dich ran in Leisenau</title>
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	<description>Onlinennachrichten aus Colditz für Colditz, wir sind nicht das Colditzer Tageblatt !</description>
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		<title>Von: Andrea mehmel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea mehmel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 16:17:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als meine Generation in den 70er Jahren die Schule ging, sind wir auch mit dem Bus gefahren und der fuhr am Ortsausgang an der Haltestelle B 107 ab. Damals noch mit einem festen Wartehäuschen das vor Regen und Wind schütze. Der Weg war genauso gefährlich wie heute und mit dem Verkehr von heute nicht mal ansatzweise vergleichbar! Also haben sich unsere Eltern dafür stark gemacht das der Schulweg sicherer wird und in Eigenleistung das Bushäuschen im Zentrum des Ortes gebaut - heute ersetzt durch ein modernes Plexiglashaus. Der Weg zur Umsetzung des Planes schien damals ein ganz kleines Problem gewesen zu sein. Kinder waren es noch wert, geschützt zu werden! Da wurde einfach schnell und effektiv gehandelt.
Das dem heute nicht mehr so ist, spüren alle Leisenauer die auf den Bus angewiesen sind, täglich seit Jahren. Nach Aussagen Regionalbus Leipzig käme es beim ins Dorf rein- und wieder rausfahren zu Zeitverzögerungen, die mit den Fahrplänen der Bahn nicht kompartibel sind.
Wer jetzt kein leises Lächeln im Gesicht hat,kennt die Bahn und deren Pünktlichkeit. 
Und: es sind zu wenig Menschen die mit dem Bus fahren wird auch behauptet.
Ein kleines Dorf mit ca. 170 Einwohnern - viele davon alt bis sehr alt und nicht mehr in der Lage mit dem PKW mobil zu sein - was erwartet das Busunternehmen? 
Aber wir sind ein Zuzugsdorf! Es werden Kinder geboren, die schon geborenen gehen oder kommen bald in die Schule.Bedarf ist also da. Und Rentner würden sicher öfter selber mal in den Nachbarort zum einkaufen mit dem Bus fahren - wenn der Weg nicht so weit und nicht so lebensgefährlich wäre. 
Ein Bürger stellte am Vor Ort Termin die kluge Frage: Sind die (das Busunternehmen) für uns da, oder wir für die?
Das Busunternehmen sollte für seine FahrGÄSTE da sein!
Regionalbus Leipzig wirbt auf seiner Internetseite mit folgenden Sätzen:

Als kommunales Verkehrsunternehmen haben wir den Anspruch, jeden Fahrgast sicher und pünktlich zu befördern 
Selbstverständlich reicht unser Dienstleistungsdanke weit über eine Fahrt von A nach B hinaus. 

Werbung ist das Eine - Tatsachen schaffen das Andere.

Andrea Mehmel]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als meine Generation in den 70er Jahren die Schule ging, sind wir auch mit dem Bus gefahren und der fuhr am Ortsausgang an der Haltestelle B 107 ab. Damals noch mit einem festen Wartehäuschen das vor Regen und Wind schütze. Der Weg war genauso gefährlich wie heute und mit dem Verkehr von heute nicht mal ansatzweise vergleichbar! Also haben sich unsere Eltern dafür stark gemacht das der Schulweg sicherer wird und in Eigenleistung das Bushäuschen im Zentrum des Ortes gebaut &#8211; heute ersetzt durch ein modernes Plexiglashaus. Der Weg zur Umsetzung des Planes schien damals ein ganz kleines Problem gewesen zu sein. Kinder waren es noch wert, geschützt zu werden! Da wurde einfach schnell und effektiv gehandelt.<br />
Das dem heute nicht mehr so ist, spüren alle Leisenauer die auf den Bus angewiesen sind, täglich seit Jahren. Nach Aussagen Regionalbus Leipzig käme es beim ins Dorf rein- und wieder rausfahren zu Zeitverzögerungen, die mit den Fahrplänen der Bahn nicht kompartibel sind.<br />
Wer jetzt kein leises Lächeln im Gesicht hat,kennt die Bahn und deren Pünktlichkeit.<br />
Und: es sind zu wenig Menschen die mit dem Bus fahren wird auch behauptet.<br />
Ein kleines Dorf mit ca. 170 Einwohnern &#8211; viele davon alt bis sehr alt und nicht mehr in der Lage mit dem PKW mobil zu sein &#8211; was erwartet das Busunternehmen?<br />
Aber wir sind ein Zuzugsdorf! Es werden Kinder geboren, die schon geborenen gehen oder kommen bald in die Schule.Bedarf ist also da. Und Rentner würden sicher öfter selber mal in den Nachbarort zum einkaufen mit dem Bus fahren &#8211; wenn der Weg nicht so weit und nicht so lebensgefährlich wäre.<br />
Ein Bürger stellte am Vor Ort Termin die kluge Frage: Sind die (das Busunternehmen) für uns da, oder wir für die?<br />
Das Busunternehmen sollte für seine FahrGÄSTE da sein!<br />
Regionalbus Leipzig wirbt auf seiner Internetseite mit folgenden Sätzen:</p>
<p>Als kommunales Verkehrsunternehmen haben wir den Anspruch, jeden Fahrgast sicher und pünktlich zu befördern<br />
Selbstverständlich reicht unser Dienstleistungsdanke weit über eine Fahrt von A nach B hinaus. </p>
<p>Werbung ist das Eine &#8211; Tatsachen schaffen das Andere.</p>
<p>Andrea Mehmel</p>
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